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Nach 4 Jahren im Amt als Gemeinderätin in Trub (2021 bis 2024) wurde Michelle Renaud am 1. Januar 2025 zur Gemeindepräsidentin und Gemeinderatspräsidentin von Trub gewählt. Michelle Renaud ist zudem Mitglied der Geschäftsleitung der Regionalkonferenz Emmental. Als Co-Präsidentin der Kommission REWITO (Regionale Politik, Wirtschaft und Tourismus) obliegt ihr u.a. die strategische Leitung des Tourismus im Emmental.

 

Michelle Renaud ist seit Ende 2017 Mitglied der Mitte. Die 50-Jährige ist auf allen Stufen innerhalb der Mitte-Partei aktiv (lokal, regional, kantonal, national). Sie vertritt eine klare bürgerliche Politik mit sozialer Verantwortung. Sie hat bereits 2x für den Nationalrat kandidiert und kandidiert aktuell für den Grossen Rat im Kanton Bern. 

 

„Ich ticke klar bürgerlich, und dies schon immer. Dabei steht der Mensch im Fokus. Denn für mich ist klar, wer politisiert muss auch Menschen mögen und sich für deren Interesse einsetzen“, sagt Michelle Renaud. Diese Haltung vertritt die ehemalige langjährige Telebärn-Moderatorin auch in ihrem Amt als Gemeindepräsidentin und Gemeinderatspräsidentin in Trub. Seit mehreren Jahren ist die 50-Jährige in der Exekutive in dieser Emmentaler Gemeinde aktiv. „Oft werde ich gefragt, warum ich denn in der Mitte bin. Das ist ganz einfach, ich schaue als bürgerliche Politikerin auch mal über den Tellerrand hinaus. Wenn andere gute Ideen oder Lösungen haben, bin ich offen dafür. Das ist in unserer Partei möglich. Ist man hingegen in einer Partei mit extremen Haltungen, sei es links oder rechts, geht das nicht. Was wir nicht vergessen dürfen: in der Politik muss man Mehrheiten bilden können. Sonst erreicht man nichts. Denn keine Partei in der Schweiz, hat das alleinige Sagen!“ Die 50-Jährige steht für eine Politik mit sozialer Verantwortung. Will heissen, Eigenverantwortung ist zentral, aber wenn es das Leben nicht gut meint, soll der Staat helfen können. "Mit unseren Steuern finanzieren wir auch unser wichtiges soziales Netz. Deshalb sollen wir im Notfall auch davon profitieren können. Denn das haben wir verdient", ist Michelle Renaud überzeugt.

 

Auf der kantonalen politischen Agenda stehen folgende Themen:  

 Weniger Bürokratie! Gesetze und Reglement werden laufend verschärft. Abläufe werden komplizierter. Das muss aufhören.  

- Lösungen statt Hürden! Mehr gesunder Menschenverstand in den Kantonsverwaltungen. Wir brauchen pragmatische Entscheidungen.

Mehr Sicherheit! Es kann nicht sein, dass wir uns zuhause fremd und nicht mehr sicher fühlen. 

Mehr Ausschaffungen! Der Kanton Bern muss alle angeordneten Landesverweise von kriminellen Ausländern konsequent vollziehen.

Für eine bürgerliche Politik mit sozialer Verantwortung! Eigenverantwortung ist wichtig. Aber manchmal, wenn es das Leben nicht gut meint, soll der Staat helfen. Denn das haben wir verdient!

Für ein starkes Emmental! Die ländlichen Regionen dürfen nicht abgehängt werden. Wehren wir uns gegen die schleichende Zentralisierung! 

 

 

kandidatur für den grossen raT am 29. März 2026