MICHELLE RENAUD - MITTE RECHTS 

  

20 Jahre lang beschäftigte sich Michelle Renaud als News-Journalistin mit Politik und hat im TV darüber berichtet. Die BDP-Nationalratskandidatin will sich nun als Politikerin zu wichtigen Themen äussern, Position beziehen und Verantwortung übernehmen. 

 

Seit der Gründung der BDP Bürgerlich-Demokratischen Partei Schweiz im 2008, ist für die 44-Jährige klar, dass diese Partei die richtige Wahl ist. Die BDP ist in ihren Augen ideal, da sie in der Mitte steht und Raum lässt für Tendenzen und verschiedene Meinungen. Sie ist lösungsorientiert und versucht Kompromisse zu finden.

 

Michelle Renaud politisiert im rechten Flügel der BDP. Sie steht für die Schweizer Bevölkerung ein. Die Bernerin hat grosse Mühe damit, dass viele Schweizerinnen und Schweizer arm sind oder von der Armut bedroht sind. Sie will sich daher unter anderem auch für Jobs ü--50 einsetzen. Weiter ist die 44-Jährige gegen einen radikalen Islam. Sie wird sich stark machen für eine begrenzte Zuwanderung und eine härtere und konsequentere Asylpolitik. 

 

 

 

Als Mutter, will sie sich für moderne und traditionelle Familien und deren Ansprüche engagieren.   

 

Die BDP-Nationalratskandidatin Michelle Renaud wohnt schon seit längerer Zeit im tiefen Emmental, arbeitet aber seit Jahrzehnten mitten in der Stadt Bern und versteht daher sowohl die Anliegen der Landbevölkerung, wie auch die Bedürfnisse der urbanen Bevölkerung. 

Nun ist es für die langjährige Moderatorin an der Zeit sich selber einzubringen, statt "nur" darüber zu berichten.

 

Michelle Renaud wurde am 27. Februar 2019 von den Delegierten der BDP Kanton Bern in Lyss offiziell als Kandidatin für den Nationalrat nominiert. Somit können alle Stimmberechtigten im Kanton Bern Michelle Renaud am 20. Oktober 2019 in den Nationalrat wählen.  



polit-positionen

Mitte links

„Ja“ zur Korrektur-Initiative (Verbot von Waffenexporten in Bürgerkriegsländer).

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Für Finanz-Transparenz bei Parteien und Komitees.

 

mitte

Gegen einen EU-Beitritt. Für ein faires Rahmenabkommen der EU

mit der Schweiz. Unionsbürgerrichtlinie muss explizit ausgeschlossen werden.

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Für eine Verknüpfung des Rentenalters mit

der Lebenserwartung.

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Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

 

Skeptisch gegenüber «E-Voting».

 

Für ein Miteinander statt Gegeneinander, in Sachen «Gleichberechtigung».

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Gegen steigende Krankenkassenprämien 

 

Für realistische und sozialverträgliche Klima-Ziele.

mitte rechts

Gegen Armut in der Schweizer Bevölkerung (Für Jobs Ü-55, gegen Altersarmut und Familienarmut).

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„Ja“ zum Burka-Verbot.

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Gegen einen radikalen Islam.

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Skeptisch gegenüber dem Migrations-Pakt.

 

Für eine konsequente Asyl-Politik.

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Für einen Autobahnausbau.

 

Gegen Tempo 30 auf Hauptverkehrsachsen in Städten.

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1. August-Rede 2019

Das Video von der 1. August-Rede gibt es unter GALERIE und dort unter Videos.