Über 20 Jahre lang (1999 bis 2019) beschäftigte sich Michelle Renaud als News-Journalistin mit Politik und hat im TV darüber berichtet. Nun ist die 46-Jährige selber politisch aktiv und übernimmt Verantwortung. Als 1. Ersatz für den Nationalrat ist sie bereit, um ins Eidgenössische Parlament nachzurutschen. Michelle Renaud ist Delegierte der Mitte Schweiz, Gemeinderätin in Trub, Präsidentin der Mitte Emmental, Vorstandsmitglied bei der Mitte Kanton Bern, Vorstandsmitglied bei der Mitte Oberes Emmental und im Moment aktiv in zwei verschiedenen Wahlteams. Sie trat Ende 2017 der damaligen BDP bei und ist nun Mitglied der Mitte.

 

Seit der Gründung der BDP Bürgerlich-Demokratischen Partei Schweiz im 2008 war für die 46-Jährige klar, dass diese Partei die richtige Wahl war. Die BDP war in ihren Augen ideal, da sie in der Mitte steht und Raum lässt für Tendenzen und verschiedene Meinungen. Sie ist lösungsorientiert und versucht Kompromisse zu finden.

 

Die Mitte-Politikerin Michelle Renaud wohnt seit über 16 Jahren im Emmental (Trub), arbeitete aber jahrzehntelang mitten in der Stadt Bern und versteht daher sowohl die Anliegen der Landbevölkerung, wie auch die Bedürfnisse der urbanen Bevölkerung. 

 

 

 

Warum hat sich Michelle Renaud für "Die Mitte" entschieden? 

 

Rechts aussen wird ihr oft zu extrem und zu diktatorisch

politisiert. Zum Teil wird eine Politik gemacht, die nicht umsetzbar ist.

In anderen Parteien, wie zum Beispiel der FDP, gibt es zu viele EU-Befürworter. Die Bernerin ist weder extrem grün, noch extrem links. Sie ist nicht religiös.

   

Bleibt eine Partei: Die Mitte - sie betreibt eine klar bürgerliche Politik mit sozialer Verantwortung.

 

 

Nationalratswahlen 2019

 

Michelle Renaud wurde am 27. Februar 2019 von den Delegierten der BDP Kanton Bern in Lyss offiziell als Kandidatin für den Nationalrat nominiert. Sie hat anschliessend die Wahl am 20. Oktober 2019 in den Nationalrat knapp verpasst, liegt aber nun auf dem 1. Ersatzplatz für die Mitte. Sobald also ein Platz frei wird, kann Michelle Renaud in das Eidgenössische Parlament nachrutschen. 




polit-aktivitäten


(Bild: Screenshot Bauernzeitung)

Michelle Renaud kämpft in Langnau zusammen mit dem Schweizerischen Bauernverbandspräsidenten Markus Ritter (Nationalrat Die Mitte) gegen die beiden Agrar-Initiativen.

Alt Bundesrat Samuel Schmid und Michelle Renaud diskutieren über Armut.

Michelle Renaud setzt sich für armutsbetroffene und armutsbedrohte Schweizerinnen und Schweizer ein. Hier bei einem Talk mit Alt Bundesrat Samuel Schmid, Präsident der Winterhilfe Schweiz. 



Reaktion auf die nationalratswahlen 2019


MICHELLE RENAUD - MITTE RECHTS   

 

"Leider hat es knapp nicht gereicht, bei den Wahlen vom 20. Oktober 2019 einen Nationalratssitz zu holen, trotzdem bin ich mit meinem persönlichen Ergebgnis zufrieden", sagt Michelle Renaud nach dem turbulenten Wahlsonntag. "Ich bin auf dem 1. Ersatz-Platz für die BDP für den Nationalrat gelandet. Sollte also jemand zurücktreten, kann ich in das eidgenössische Parlament nachrutschen", meint die 44-jährige Emmentalerin weiter. "Ich möchte mich hier an dieser Stelle ganz herzlich bei allen bedanken, die mich so tatkräftig unterstützt und gewählt haben, ohne diese Hilfe wäre ich nicht da, wo ich heute stehe. Dieses gute Resultat ist für mich ein Zeichen dafür, dass die Leute wollen, dass ich auch weiterhin in der Politik aktiv bleibe und den Nationalratssitz als mein erklärtes Ziel weiter verfolge". Nicht zufrieden ist sie hingegen mit dem Ergebnis der BDP als Ganzes. Die Bügerlich-Demokratische Partei Schweiz verliert ihre Fraktionsstärke im Nationalrat und hat nur noch drei Sitze. Diese Niederlage ist schwer zu verdauen. Ebenso verliert die BDP den Ständeratssitz. "Ich konnte mir nicht vorstellen, dass die grüne Welle im Kanton Bern derart heftig wird", sagt Michelle Renaud nach dem Wahlsonntag. "Der Kanton Bern ist traditionell bürgerlich, damit hat wohl niemand gerechnet. Auch andere bürgerliche Parteien mussten Federn lassen, das tut natürlich weh", sagt die Journalistin. Trotzdem will sie "BDP-standby" bleiben. Ganz nach dem Motto: "Wer A sagt, sagt auch BDP". 

VIDEO ZU REAKTION VON MICHELLE RENAUD NACH DEN WAHLEN


Wahlportrait auf telebärn


1. August-Rede 2019


Das Video zur 1. August-Rede gibt es unter der Rubrik "Foto/Video"